zentrale installation von wordpress und gallery2

da mittlerweile mehrere benutzer dieses hosts wordpress nutzen, habe ich eine zentrale wordpress installation aus debian etch eingerichtet, die nun als “codebase” für sämtliche blogs dient.
es spart so nicht nur jedem einzelnen administrationsaufwand, sondern erhöht gleichzeitig die sicherheit des gesamten systems. das debian security team kümmert sich nämlich ausgezeichnet um seine pakete und der paketmanager apt bietet einen einfachen upgrade path. aber ich schweife ab…
auf die gleiche weise habe ich auch gallery2 eingerichtet. diese bilder gallerie gefällt mir mittlerweile durch seine modularität sogar deutlich besser als coppermine (coppermine ist aber auch nicht schlecht).
für die integration zwischen wordpress und gallery2 sorgt nun wpg2, das die gallerie vollständig in wordpress einbetten kann (siehe meine gallerie).
dadurch ist es für die benutzer dieses hosts nun innerhalb von wenigen minuten möglich, ihr eigenes blog samt bilder gallerie zu betreiben, auch wenn sie bisher wenige, oder überhaupt keine erfahrung mit mysql/php/… haben.
die initiale einrichtung muss allerdings von mir manuell durchgeführt werden. dazu bitte über die üblichen wege kontakt aufnehmen.

ps: falls sich bei der migration dieses blogs fehler eingeschlichen habe, bitte ich um einen kommentar/hinweis.

2 Responses to zentrale installation von wordpress und gallery2 »»


comments

  1. Comment by Eike | 2006/08/12 at 09:15:55

    Also apt ist ja auf Linux Kisten echt die Macht. Ich habe mich einige Wochen mit rpm rumschlagen müssen und optimal ist das wirklich nicht.

    Aber wie funktioniert das mit dem gesharten Source von WordPress? Also wie funktioniert der Zugriff? Werden die Verzeichnisse gelinkt, oder die Requests weitergeleitet, oder ist das eine spezielle WP Version? Fragen über Fragen … ;)

  2. Comment by markus | 2006/08/12 at 14:00:14

    als ich noch suse genutzt habe, habe ich mir mit apt4rpm beholfen. aber an die mächtigkeit vom original reichte es leider nicht heran.
    neben rpm und apt ist aber sicherlich noch das ebuild/portage system von gentoo erwähnenswert. gentoo ist allerdings für den linux neuling nicht geeignet und gegen einen serverbetrieb sprechen auch einige punkte. aber dazu vielleicht später mehr…

    wordpress wird über einen alias in der vhost conf des apaches für den jeweiligen benutzer “gelinkt”. die codebasis liegt dann zentral unter /usr/share/wordpress. die jeweiligen configurationen werden über ein require_once und $_SERVER['HTTP_HOST']) inkludiert.
    eigene plugins und themes können auch installiert werden, müssen aber momentan noch von root eingespielt werden (momentan noch ein nachteil).

    na seb, wann ziehst du nach? sonst werbe ich eike mit dem system ab. ;)


leave a reply »»