day 0 – anreise
nach einer ereignislosen bahnfahrt von hamburg nach stuttgart und anschliessender nutzung des nahverkehrs, traf ich gegen 21:30 am hotel linde ein. mit erstaunen nahm ich vier sterne am eingang war. soweit ich mich erinnere, habe ich es bisher noch nicht ueber zwei sterne gebracht.
waehrend eines morgigen telefonats mit dem hotel (ich bin ja recht spaet eingetroffen) hatte sich bereits herausgestellt, dass meine reservierung verbaselt worden war und nun nur noch das kleinste zimmer bereit stand (so etwas vermeiden offenbar auch keine sterne nicht). das zimmer war (ist) in der tat recht klein, aber natuerlich absolut ausreichend. die zweite nacht ziehe werde ich ausserdem in ein anderes zimmer umquartiert, sodass ich damit ueberhaupt keine probleme habe. leider gibt es aber auf keinem zimmern wlan empfang, weshalb ich diesen post offline verfasse muss. ein t-offline hot spot ist zwar fuer x euronen im empfangsbereich des hotels nutzbar, was es mir momentan aber nicht wert ist. also werde ich nur auf dem summit einen uplink zur digitalen welt haben. mal sehen, ob ich es aushalte. ;-)
was mir uebrigens wirklich sorgen macht, ist der hisiege dialekt. ;-) ich frage mich, ob es nicht einfacher ist, die naechsten zwei tage ausschliesslich englisch zu sprechen. den oertlichen kauderwelsch verstehe ich nur schwer (in welcher region befinde ich mich eigentlich? meine geographie kenntnisse aus der grundschule lassen mich naemlich wieder einmal total im stich)